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Autor Thema: Folge 1 - 5: Das Fazit  (Gelesen 12249 mal)

Offline Jessie Savage

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #15 am: 02. November 2014, 13:15:36 »
ey Alder, des war voll der sprachliche Dünnpfiff
"Gut oder Böse ist eigentlich nur eine Frage der Perspektive." (von Natsus und meinem Klassenlehrer in der Berufsschule)

Offline Guavensaft

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #16 am: 28. Februar 2015, 20:43:28 »
Nachdenken darf ich natürlich. Laut sogar. ;)
Aber wir wissen immer noch nicht, ob es sich gerechnet hat. Es gab lange kein Meeting und außerdem wäre es wohl eh noch zu früh. Es dürften noch ein paar Exemplare über den Ladentisch gehen. Und dann mal sehen.

Wie sieht es inzwischen aus? Nun sind ja noch mal ein paar Monate ins Land gegangen. Dürfen wir auf eine Fortsetzung hoffen? Meine Schwester, die sich auch alle fünf Hörspiele gekauft hat, fragt mich schon immer, ob es aus dem Forum was Neues gibt.

Bezüglich des Kommentars von dieser Ana. Sorry, aber allen kann man es nicht recht machen. Für mich sind die Hörspiele gelungen und ich warte sehnsüchtig bzw. hoffe sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.
Ich bin nur ein Gelegenheits-Nerd

Offline TRS

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #17 am: 01. März 2015, 00:17:45 »
Leider bisher keine Anzeichen.

Offline carry

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #18 am: 01. März 2015, 20:24:23 »
Schade   :traurig:
Mir haben die Hörspiele auch sehr gut gefallen. Würde mich über Neue Folgen auch sehr freuen.  :wink:
« Letzte Änderung: 01. März 2015, 20:25:58 von carry »

Offline Kriemhild

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #19 am: 02. Mai 2017, 22:18:33 »
*tritt etwas schüchtern vor* Ich hoffe, daß ich hier als Forums-Neuling nach über zwei Jahren noch posten darf...

Ich habe das Hörspiel jetzt länger nicht mehr gehört (und am liebsten ist mir zugegebenermaßen die 1. Folge) aber ich glaube nicht, daß das aufgeklärt wurde: Warum hatte April die ganze Zeit Kopfschmerzen? Ich war der festen Überzeugung, das sei Foreshadowing um anzudeuten, daß die April der späteren Folgen vielleicht doch ein Klon ist?

Oder stand ich da irgendwie auf dem Schlauch? :kopfkratzen:

Offline Katty

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #20 am: 02. Mai 2017, 22:33:30 »
Natürlich kannst du auch nach langer Zeit immer wieder ein Thema hervorkramen, das dich interessiert.

Ich glaube, die Frage wegen der Kopfschmerzen wurde nie geklärt, oder TRS?

*Mal schauen, ob er sich meldet*  :wink:
"Die Ferne ist das Land der erfüllten Wünsche." Walter Benjamin
"Chi sa ridere è padrone del mondo." (Wer zu lachen versteht, dem gehört die Welt.) Giacomo Leopardi

Offline TRS

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #21 am: 03. Mai 2017, 09:37:16 »
Das wurde nie wirklich aufgeklärt und sollte in einer zweiten Staffel Thema sein. Da diese aber im Moment eher unwahrscheinlich ist: Kopfschmerzen vom Stress (Entführung, Kämpfe, alte Liebe).

Was ich eigentlich vorhatte, schreibe ich vielleicht mal später, wenn es sicher ist.

Offline Kriemhild

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #22 am: 03. Mai 2017, 20:51:44 »
Das wurde nie wirklich aufgeklärt und sollte in einer zweiten Staffel Thema sein. Da diese aber im Moment eher unwahrscheinlich ist [...] Was ich eigentlich vorhatte, schreibe ich vielleicht mal später, wenn es sicher ist.

Wenn es sicher ist, daß nix mehr kommt? Ach, schade! :-\ Da habe ich mich in meinem Vorstellungspost, in dem ich schrieb, wie toll es sei, daß wir in Deutschland als einzige mit offiziellen Fortsetzungen versorgt würden, ja gleich mal in ein Fettnäpfchen gesetzt. *fail*

Um ehrlich zu sein, bin ich, als die Klonanlage auftauchte, geistig etwas aus der Story ausgestiegen, da ich (aufgrund der Historie der Serie) einfach nicht mehr wußte, wie das alles Sinn ergeben sollte: Man hatte ja schon Phantomwesen, die in unserer Dimension nicht sterben, in ihrer Dimension im Todesfall zu Menschen würden, deren Armee keine Gefühle hat aber die Zivilisten halt doch, von denen einige aussehen wie Menschen und andere nicht (warum?) und deren Anführer ein Cyborg ist...dazu dann noch Klone war mir ein bißchen viel.

Trotzdem habe ich alle 5 Folgen auf CD hier liegen und würde sofort noch weitere kaufen, weil die Stimmung der Serie so toll eingefangen war...bei April's"wie goldener Regen" mit der Musik und dem Kopfkino muß ich jedes Mal zutiefst zufrieden lächeln. ^-^

Mich würde ja total interessieren, wie das funktioniert, so einen Plot genehmigt zu bekommen. Hätte Anime House mit der Lizenz jede Story produzieren dürfen? Oder mußte die Handlung durch WEP noch abgesegnet werden, hatten die sowas wie ein Veto-Recht? (Ist WEP eigentlich eine kleine Klitsche?? :biggrin:)

Offline TRS

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #23 am: 04. Mai 2017, 13:43:58 »
Das wurde nie wirklich aufgeklärt und sollte in einer zweiten Staffel Thema sein. Da diese aber im Moment eher unwahrscheinlich ist [...] Was ich eigentlich vorhatte, schreibe ich vielleicht mal später, wenn es sicher ist.

Wenn es sicher ist, daß nix mehr kommt? Ach, schade! :-\ Da habe ich mich in meinem Vorstellungspost, in dem ich schrieb, wie toll es sei, daß wir in Deutschland als einzige mit offiziellen Fortsetzungen versorgt würden, ja gleich mal in ein Fettnäpfchen gesetzt. *fail*

Nein, hast du nicht. Wieso auch? Kannst du ja nicht wissen.

Zitat
Um ehrlich zu sein, bin ich, als die Klonanlage auftauchte, geistig etwas aus der Story ausgestiegen, da ich (aufgrund der Historie der Serie) einfach nicht mehr wußte, wie das alles Sinn ergeben sollte: Man hatte ja schon Phantomwesen, die in unserer Dimension nicht sterben, in ihrer Dimension im Todesfall zu Menschen würden, deren Armee keine Gefühle hat aber die Zivilisten halt doch, von denen einige aussehen wie Menschen und andere nicht (warum?) und deren Anführer ein Cyborg ist...dazu dann noch Klone war mir ein bißchen viel.

Das ist gar nicht kompliziert. Viele Offiziere und Soldaten der Phantomwesen (Outrider) sind eben Klone, um ihre Fähigkeiten umfangreich zu nutzen (offiziere), bzw. um mehr "Kanonenfutter" (Soldaten) zu haben.
Natürlich ist das nicht ganz schlüssig, wenn man drüber nachdenkt, was WEP mit ihrer Idee "Outrider sterben nicht in unserer Dimension, sondern werden in die Phantomzone teleportiert" gemacht hat. Sprich, Soldaten können nicht sterben und somit immer wieder eingesetzt werden, wieso also Klone? Vielleicht hatte ich mir sogar was ausgedacht um dagegen zu argumentieren, aber wenn, dann hab ich's vergessen. :D Außerdem ist WEPs Idee einfach doof (wie so viele Verharmlosungen die die sich ausgedacht hatten).

Zitat
Trotzdem habe ich alle 5 Folgen auf CD hier liegen und würde sofort noch weitere kaufen, weil die Stimmung der Serie so toll eingefangen war...bei April's"wie goldener Regen" mit der Musik und dem Kopfkino muß ich jedes Mal zutiefst zufrieden lächeln. ^-^

Mich würde ja total interessieren, wie das funktioniert, so einen Plot genehmigt zu bekommen. Hätte Anime House mit der Lizenz jede Story produzieren dürfen? Oder mußte die Handlung durch WEP noch abgesegnet werden, hatten die sowas wie ein Veto-Recht? (Ist WEP eigentlich eine kleine Klitsche?? :biggrin:)

WEP hat nicht viel genehmigt. Die hatten (so gut wie) keine Details zur Story und haben nur wenige "Anweisungen" gegeben. U.a. keine der großen Rollen zu verändern oder zu töten. Kam aber spät, ich glaube nach Folge 1. Weswegen ich Jessie auch wieder seine blauen Haare wiedergeben musste. Ich hab e smir dennoch nicht nehmen lassen, General Whitehawk "zu töten". Eine Rolle die ich zutiefst dämlich finde ...

Offline Kriemhild

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #24 am: 04. Mai 2017, 15:42:37 »
Natürlich ist das nicht ganz schlüssig, wenn man drüber nachdenkt, was WEP mit ihrer Idee "Outrider sterben nicht in unserer Dimension, sondern werden in die Phantomzone teleportiert" gemacht hat. Sprich, Soldaten können nicht sterben und somit immer wieder eingesetzt werden, wieso also Klone? (...) Außerdem ist WEPs Idee einfach doof.

Genau DAS war beim Anhören mein Problem. ^-^ Aber da WEP tatsächlich durch den Dimensionssprung (den ich an sich cool finde) und durch SABER IN DER PHANTOMZONE :handkopf2: im zweiten Teil der Serie jede Menge Logiklöcher produziert hat, stopft die vermutlich jeder auf andere Art: Manche biegen sich die Fakten zurecht und dichten was dazu, andere ignorieren von WEP geschaffene Fakten einfach. Für andere haben die Klone bestimmt besser funktioniert. Passte nur nicht in mein Hirn. :biggrin:

Zitat
Ich hab es mir dennoch nicht nehmen lassen, General Whitehawk "zu töten". Eine Rolle die ich zutiefst dämlich finde...

Echt? Der is' mir nie negativ aufgefallen. Allerdings habe ich mich gefragt, warum die Menschen den Konflikt zwischen amerikanischen Siedlern und Native Americans in den Weltraum exportiert haben. *Vollidioten*

Aber WEP gegenüber sollte man fair sein: Jede Menge kindische Elemente (pinkfarbener Dino, Haustier-Leguan, kleine Kinder, die mit ihren Spielzeugen Soldaten im Kampf helfen) stammen aus SJB. Kindische Elemente und Gewalt passen sehr schlecht zusammen; in der LE, wo die zwei Frauen sterben und Fireball weinend den Outrider verprügelt, reden am Ende alle lächelnd über das Essen, das die tote Bella noch vorbereitet hat. Und ich frage mich: "Hat Fireball Donna und Bella jetzt zum Verwesen da liegen lassen? Hat er sie begraben? Hat er das noch vor? Dafür sind die alle aber echt gut drauf." Bellas Tod zu schneiden und einen verharmlosenden Hinweis per Dialog einfließen zu lassen, daß sie und Donna im Krankenhaus liegen, hätte die Folge an dieser Stelle tatsächlich verbessert. Außerdem: Wenn WEP die Gewalt nicht zusammengestrichen hätte, wäre die Synchro (viele Elemente wie "Top-Sword" oder "Tinstar" stammen ja bereits aus dem Englischen) vermutlich nicht so witzig geworden. Und wir hätten heute kein Hörspiel und kein Game in der Mache.  :D

Zitat
WEP hat nicht viel genehmigt. Die hatten (so gut wie) keine Details zur Story und haben nur wenige "Anweisungen" gegeben.

Is' ja cool. Was könnte man denen denn noch abtrotzen, wenn's kein Hörspiel mehr gibt...einen Comic (also einen werkgetreuen, wo Saber wenn Richard und nicht Joshua heißt)? Ein Hörspiel zu produzieren ist doch bestimt recht teuer...darf ich mal fragen, wie hoch die Auflage war? Das interessiert mich brennend.

Offline TRS

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #25 am: 04. Mai 2017, 16:34:09 »
Natürlich ist das nicht ganz schlüssig, wenn man drüber nachdenkt, was WEP mit ihrer Idee "Outrider sterben nicht in unserer Dimension, sondern werden in die Phantomzone teleportiert" gemacht hat. Sprich, Soldaten können nicht sterben und somit immer wieder eingesetzt werden, wieso also Klone? (...) Außerdem ist WEPs Idee einfach doof.

Genau DAS war beim Anhören mein Problem. ^-^ Aber da WEP tatsächlich durch den Dimensionssprung (den ich an sich cool finde) und durch SABER IN DER PHANTOMZONE :handkopf2: im zweiten Teil der Serie jede Menge Logiklöcher produziert hat, stopft die vermutlich jeder auf andere Art: Manche biegen sich die Fakten zurecht und dichten was dazu, andere ignorieren von WEP geschaffene Fakten einfach. Für andere haben die Klone bestimmt besser funktioniert. Passte nur nicht in mein Hirn. :biggrin:

Zitat
Ich hab es mir dennoch nicht nehmen lassen, General Whitehawk "zu töten". Eine Rolle die ich zutiefst dämlich finde...

Echt? Der is' mir nie negativ aufgefallen. Allerdings habe ich mich gefragt, warum die Menschen den Konflikt zwischen amerikanischen Siedlern und Native Americans in den Weltraum exportiert haben. *Vollidioten*

Ich finde halt diese ganze "Idianer-Nummer" für die Serie nicht besonders passend. Gut, zum Wilden Westen gehören sie dazu. Aber für mich war Saber Rider nie eine klassische Wild-West-Serie mit Sci-Fi Elementen (wie etwa Marshal Bravestarr), sondern eine Super-Robot-Serie, wie es sie zuhauf in Japan gab, nur eben mit dem "Feature", Wild-West-Elemente zu haben (so wie viele andere Super-Robot-Serien als "Feature" vielleicht Samurai haben, oder Ninja, Löwen, Fahr- und Flugzeuge).
Ich muss meine Meinung auch etwas revidieren. Die Rolle ansich ist okay. Aber die WEP-Folgen, die hinzugedichteten Elemente, Fakten und Rollen gingen mir schon immer auf den Keks. Würde ich einen Reboot machen, würde ich wohl fast alle davon streichen. Die "Konstellation" der Helden jetzt nicht. Aber alles was halt wirklich direkt auffällt, unnötig ist und die Serie schlechter macht als sie sein müsste. Das ist natürlich eine Geschmackssache.

Zitat
Aber WEP gegenüber sollte man fair sein: Jede Menge kindische Elemente (pinkfarbener Dino, Haustier-Leguan, kleine Kinder, die mit ihren Spielzeugen Soldaten im Kampf helfen) stammen aus SJB. Kindische Elemente und Gewalt passen sehr schlecht zusammen; in der LE, wo die zwei Frauen sterben und Fireball weinend den Outrider verprügelt, reden am Ende alle lächelnd über das Essen, das die tote Bella noch vorbereitet hat. Und ich frage mich: "Hat Fireball Donna und Bella jetzt zum Verwesen da liegen lassen? Hat er sie begraben? Hat er das noch vor? Dafür sind die alle aber echt gut drauf." Bellas Tod zu schneiden und einen verharmlosenden Hinweis per Dialog einfließen zu lassen, daß sie und Donna im Krankenhaus liegen, hätte die Folge an dieser Stelle tatsächlich verbessert. Außerdem: Wenn WEP die Gewalt nicht zusammengestrichen hätte, wäre die Synchro (viele Elemente wie "Top-Sword" oder "Tinstar" stammen ja bereits aus dem Englischen) vermutlich nicht so witzig geworden. Und wir hätten heute kein Hörspiel und kein Game in der Mache.  :D

Na ja, Seijuushi Bismarck ist schon eine Kinderserie. Auch in Japan. Dass es dort Tote gibt und harte Schicksale nicht lächerlich übermalt oder verbal zurechtgebogen werden, ist völlig normal. Ich kann verstehen, wenn man da in den USA, bzw. in vielen westlichen Ländern (vor allem damals) ein wenig allergisch drauf reagiert hat. Nur hätte man das alles vielleicht besser lösen können. So ist es doch auch beschissen, was WEP da gemacht hat. Da wird ein krieg zwischen zwei Völkern geführt und es gibt nie (sichtbare) Tote? Wo sind die Konsequenzen? Sollen Kinder lernen, dass man so viel rumballern kann (und in seinem Riesenroboter durch die Stadt laufen kann  :wink: ), aber es passiert nichts? Oh okay, wir sprechen ja hier von den USA ...

Dass man brutale Szenen nicht zeigt, okay, aber alles zu verharmlosen ist auch falsch.
Und wir hatten uns bei den Lost Episodes entschieden nichts zu schneiden oder zu verharmlosen und auch nicht viel verbal zu ändern, wenn es nicht dem Saber-Rider-Feeling zuträglich ist (wie die Musik, Sprecher, Vor- und Abspann, genereill die Synchro mit den Sprüchen und und und). Wenn es schon kein Bismarck auf deutsch geben wird, dann aber eben diese fünf Folgen. Zwar "ver-saber-ridert", aber optisch ungeschnitten.  :victory:

Zitat
Zitat
WEP hat nicht viel genehmigt. Die hatten (so gut wie) keine Details zur Story und haben nur wenige "Anweisungen" gegeben.

Is' ja cool. Was könnte man denen denn noch abtrotzen, wenn's kein Hörspiel mehr gibt...einen Comic (also einen werkgetreuen, wo Saber wenn Richard und nicht Joshua heißt)? Ein Hörspiel zu produzieren ist doch bestimt recht teuer...darf ich mal fragen, wie hoch die Auflage war? Das interessiert mich brennend.

Das weiß ich nicht genau. Ich weiß, dass es sich gelohnt hat, wenn es auch kein überragender Erfolg war.

Offline April_Eagle_Wilcox

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #26 am: 05. Mai 2017, 00:25:36 »
Das wurde nie wirklich aufgeklärt und sollte in einer zweiten Staffel Thema sein. Da diese aber im Moment eher unwahrscheinlich ist: Kopfschmerzen vom Stress (Entführung, Kämpfe, alte Liebe).

Was ich eigentlich vorhatte, schreibe ich vielleicht mal später, wenn es sicher ist.

Oh das wäre toll :) Wir warten geduldig  :wink: - auch wenn es nicht die einfachste Tugend ist *lach*
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Offline Kriemhild

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #27 am: 06. Mai 2017, 16:57:13 »
Aber für mich war Saber Rider nie eine klassische Wild-West-Serie mit Sci-Fi Elementen (wie etwa Marshal Bravestarr), sondern eine Super-Robot-Serie, nur eben mit dem "Feature", Wild-West-Elemente zu haben

Ich stimme Dir absolut zu! :iagree:

Zitat
Aber die WEP-Folgen, die hinzugedichteten Elemente, Fakten und Rollen gingen mir schon immer auf den Keks. Würde ich einen Reboot machen, würde ich wohl fast alle davon streichen. Die "Konstellation" der Helden jetzt nicht. Aber alles was halt wirklich direkt auffällt, unnötig ist und die Serie schlechter macht als sie sein müsste. Das ist natürlich eine Geschmackssache.

Meiner Ansicht nach hat WEP zwar in der Handlung Unmengen an Logiklöchern produziert, aber dabei die Figurenkonstellation verbessert: Jesse ist als Überläufer viel denkwürdiger und es ist höchst erfrischend, daß eben mal nicht der Titelheld das Mädchen kriegt. Die Dynamik der Figuren ist plötzlich viel interessanter: Saber ist ernsthaft und verantwortungsbewußt, aber gleichzeitig dadurch aufgelockert, daß er Fireball oft den Vortritt läßt. Fireball dagegen macht keine Alleingänge, wenn's drauf ankommt - da die Synchro ständig "Alles klar, Saber", "Roger, Boss!" etc. eingefügt hat. Dadurch wirken beide Figuren nuancierter und souveräner.

Reboot...ja, Filmproduzent müßte man sein. Ist irgendwie frustrierend, daß es erwachsene Fans in kreativen Berufen gibt, die mit dem Material arbeiten wollen und wie mir scheint sogar die Rechte erwerben könnten - nur hat keiner das angemessene Produktionsbudget. *seufz*

Zitat
Und wir hatten uns bei den Lost Episodes entschieden nichts zu schneiden oder zu verharmlosen

Klar, sonst wären euch die nun volljährigen Käufer zu Recht aufs Dach gestiegen (ich auch) :biggrin:. Ich habe einfach ein Problem mit der grundsätzlichen Beweihräucherung von angeblich ach-so-differenzierten Animes, die bei uns so populär ist: Wenn es in einer Erzählung düstere und heitere Momente gibt und man darauf mit Verweis auf das wirkliche Leben Wert legt, dann sollte man den Erzählton dem wirklichen Leben anpassen. Und das Verhalten der vier Hauptcharaktere am Ende von "Täuschungen" war zutiefst unrealistisch (es sei denn, sie litten an Psychopathie). Nur weil ein Anime realistisch erzählen will, heißt das nicht, daß er das kann. Dann lieber unrealistisch - Donna und Bella überleben - aber schlüssig und damit gut erzählt. Oder die Reaktion der Figuren den Umständen anpassen.
« Letzte Änderung: 06. Mai 2017, 17:11:05 von Kriemhild »

Offline Kuboth

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Re: Folge 1 - 5: Das Fazit
« Antwort #28 am: 15. September 2018, 00:15:40 »
Ich habe nach längerer Zeit Dank Mysteria endlich mal Folge 1 hören können und ich war schwer beeindruckt. Die Hörspiel-Serie ist genial produziert und gerade aufgrund der originalen Sprecher und der Musik der Serie sind die Hörspiele eine für mich ideale Produktion und würdigt das Saber-Rider-Gesamtwerk (sonst schaden solche Neuprojekte oft - aber das hier ist absolut gelungen).
Achja und der Wortwitz bzw. die Dialoge - die sind auch super gelungen und erinnern an die Serie.